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Allgemeines Feedback

Ticket #ThemaRückmeldung

Status + Name
Rückmeldung: (offen/beantwortet)
Inhalt: (eingearbeitet/schwebend/abgelehnt)

FeedbackgeberInDatum
ALL.01

 

Bitte "draft norms" definieren und als Beispiel in einer Extra-Tabelle anführen. Ich finde Beispiele sollen Extra-Tabellen bekommen, damit deutlich wird, dass es nicht die Norm ist - siehe C5 Beispiel Soziokratie Ebenso bei C3 Ökologischer Fussabdruck

 

 Christian Rüther

08/2013
ALL.02

Masterarbeit von Katharina Nowakowski zur Matrix Bepunktung/Bewertung.

Master-Arbeit Katharina Nowakowski - Zitate/ Rückmeldungen zur Matrix:

Das Punktesystem der Matrix und die Gemeinwohl-Bilanz bewerten die befragten ExpertenInnen unterschiedlich. Herr Deinert ist insgesamt mit dem Bewertungssystem und der Ge-
Gmeinwohl-Bilanz zufrieden. Auch die Tatsache, dass die GWÖ nur eine branchenübergreifende Bilanz verwendet, bewertet er als positiv. Nur hierdurch kann eine Vergleichbarkeit
und Messbarkeit gewährleistet werden. Diese Meinung vertritt auch Frau Muff. Die einheitliche Gemeinwohl- Bilanz und das Punktesystem bietet darüber hinaus den Vorteil, dass den
Stakeholder die Möglichkeit gegeben wird auf einen Blick das jeweilige Ausmaß des unternehmerischen Engagements bewerten zu können. Dennoch bewertet sie die Vergabe von
Punkten auch als kritisch, da sie befürchtet, dass diese zu hoher Konkurrenz innerhalb der teilnehmenden Unternehmen führen können. 
Herr Treibers Meinung nach ist es schwierig alle Branchen anhand der Punkte miteinander zu vergleichen. Die Sonnendruck GmbH ist in der Industrie tätig und verursacht aufgrund der
Druckprozesse als Kernprozess der Geschäftstätigkeit weitaus schwerwiegendere negative Umwelteinflüsse, als bspw. ein Dienstleistungsunternehmen. Diese Tatsache sollte laut
Herrn Treiber stärker mitberücksichtigt werden.
Frau Miedl empfindet die Bewertung der Gemeinwohl-Bilanz als zu streng. Durch die Negativkriterien startet ein Unternehmen im schlimmsten Fall nicht bei 0 Punkten, sondern bei –
1600 Punkten. Das führe dazu, dass sich Unternehmen gegen die Erstellung der Gemeinwohl-Bilanz entschließen könnten.

 schwebend

 Volker Jäger

07/2014
ALL.03

Label

Wäre ein Gemeinwohl-Etikett auf jeder Ware und Dienstleistung – wie Sie im Vortrag vorgeschlagen haben – nicht ein bürokratischer Gewaltakt – zumal einige Faktoren (wie zum Beispiel die Freundlichkeit im Kundenkontakt) – objektiv wohl nicht messbar sind?

 

Thomas Oser

07/2014
ALL.04

Relevanzstufen - Veränderung

Rückmeldung von einem Auditor: "Es geht darum, dass es sowohl im Handbuch vermerkt als auch von den BeraterInnen weiter gegeben werden soll, dass die Relevanzen nur dann verändert werden sollen, wenn dies auch stichhaltig begründet wird."

 

 

ALL.05

Aufbau Handbuch

Uns macht das Handbuch in der Version 4.1 vom April 2014 einen unhandlichen Eindruck. Dies liegt aber nicht daran, dass es so dick ist. Vielmehr ist uns der innere Aufbau eines jeden Kapitels nicht sehr schlüssig. Zum Einarbeiten in die Thematik hat es uns geholfen zunächst mit den Fragen zu beginnen, dann zu den anderen Teilen überzugehen. Als Nachschlagewerk eignet sich das Handbuch in der aktuellen Form jedoch sicherlich, nur halten wir es für die erste Einarbeitung in die Thematik nicht so gelungen, wie es sein könnte.

beantwortet (CS / 03/2015)

Wir wissen, dass das Handbuch noch nicht wirklich direkt anwendbar ist - und dennoch: prinzipiell hat jeder Artikel den gleichen Aufbau. Haben Sie einen Vorschlag / eine Idee für einen besseren Aufbau? Das wäre für uns sehr hilfreich. Neben dem Handbuch gibt es auch (als Extrakt daraus) den Leitfaden für die Berichtserstellung. Damit lässt sich der Bericht eigentlich ganz gut erstellen und das Handbuch - wie von Ihnen auch angeführt - dient parallel als Nachschlagewerk.

 

Thomas Krämer

12/2014
ALL.06

Umgang mit Ehrenamt

Uns macht es bisher den Eindruck, dass ehrenamtliches Engagement in Einrichtungen  nicht ausreichend berücksichtigt wird. Hier wäre es gut, wenn dies differenzierter erfolgen würde und aussagen getroffen würden, wann ehrenamtliches Engagement positiv und wann negativ zu werten ist. Das Problem ergibt sich beispielhaft da, wo in sozialen Einrichtungen Angestellte neben ihrer normalen Beschäftigung bei dem gleichen Träger über bspw. die Übungsleiterpauschale "ehrenamtlich" arbeiten.
UND: 
Müssen die Einrichtungen, die durch Ehrenamtliche unterstützt werden, auch prüfen, ob dieser Ehrenamtlich zusammen mit seiner beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeit noch über genügend Balance zwischen Arbeit und Freizeit verfügt? Wenn ja, wie soll dies vorgenommen werden, welche Kriterien gibt es dafür?

beantwortet (CS 03/2015):

Die Frage ist, wann Ehrenamtliche als MA zu bewerten sind, und die ist noch nicht entschieden. Bei regelmäßiger, verlässlicher Anwesenheit von z.B. 5-10h wöchentlich könnten die Ehrenamtliche als MA gesehen werden. Dann gehören alle Aspekte bei C1 z.B. berücksichtigt. Welche Erfahrungen haben Sie in Bezug auf Kriterien/Regelungen für regelmäßiges ehrenamtliches Engagement? 

Kritisch ist sicherlich zu betrachten, inwieweit Angestellte abgebaut werden und diese Arbeiten durch Ehrenamtliche erfüllt werden, wenn es sowas gibt. An welche Aspekte/Themen denken Sie konkret?

UND:

Das hängt von der Anzahl der Stunden ab, die ein Ehrenamtlicher pro Woche in einem Betrieb verbringt - und es ist definitiv ein schwieriger Punkt. Wenn ein Ehrenamtlicher in einem Betrieb hauptberuflich tätig ist, dann wird da die Work-Life-Balance betrachtet, da wird aber nicht nach Ehrenamt gefragt, weil es ja Privatsache ist.

Bei dem Betrieb, in dem die Person regelmäßig ehrenamtlich tätig ist, müssten die Betroffenen selbst gefragt werden. Wo ist hier eine gute Grenze, auch im Verhältnis von Aufwand und Nutzen: bei regelmäßigen Ehrenamt von mind. 10h pro Woche?

Thomas Krämer

12/2014
ALL.07

Anwendung der Matrix auf Klein-Unternehmen (2 - 15 MA)

Es gibt zwar eine Ergänzung der Bilanz für Einzelunternehmen, aber häufig haben wir das Gefühl, dass Kleinstbetriebe nicht unbedingt im Blick sind. Viele Regelungen sind gut handhabbar für große Unternehmen, scheitern aber bei Betrieben zwischen 2 und 15 Mitarbeitenden. Hier können keine aufwendigen Fragebögen erarbeitet, ausgefüllt und ausgewertet werden. Vielmehr erscheint es uns hier sinnvoll, die Themen in Gesprächen zur Sprache zu bringen und dieses ggf. auch institutionalisiert/ritualisiert vorzunehmen (Stichwort: Struktur schützt Beziehungen). Es ist aber unklar, ob es für solche abweichenden Regelungen auch Punkte geben kann.

beantwortet (CS 03/2015):

Die Vorgaben im Handbuch müssen immer auf die jeweilige Realität übersetzt werden, sei es bei EPUs oder Universitäten oder NPOs. Bei einem Kleinstbetrieb braucht es nicht unbedingt Fragebögen, die kann es geben, aber wenn das Feedback anders nachhaltig erhoben wird ist das ebenso passend. Für die AuditorInnen und Berichtsleser*innen sollte der systematische Ansatz und die zielgerichtete Fragen dabei klar erkennbar sein. Dazu braucht es eine gewisse Dokumentation, damit es nachvollziehbar ist und auch aus den Learnings etwas geschieht.
Bei jedem Punkt kann ein Unternehmen individuelle Ausprägungen finden: Wie wird der Wert bzgl. der Berührungsgruppe bei uns gelebt? Das muss für die Leser*innen des Berichts nachvollziehbar sein.

Thomas Krämer

12/2014
ALL.08

Darstellung / Aufbereitung der Bilanz

... Mir geht es jedoch vielmehr um die Frage, wie man diese Infos besser aufbereiten könnte, so dass sie
a) für den Endverbraucher schneller durchschaubar sind,
b) Punkte, an denen das Unternehmen noch arbeiten muss, deutlicher herauskommen (Glaubwürdigkeit!)
c) die Teilnahme und Präsentation für andere Unternehmen einfacher und attraktiver wird
und
d) (falls gewünscht) durch bessere Vergleichbarkeit ein gewisser "Gemeinwohl-Wettbewerb" zwischen Unternehmen (der jeweiligen Branche) entsteht.

Hierfür gilt es m.E. noch bessere kommunikative und gestalterische Lösungen zu finden. Melden Sie sich, wenn ich Sie dabei unterstützen soll.
Als Designer schwebt mir da beispielsweise ein interaktives, deduktiv aufgebautes Online-Tool vor, das bei Auditierung und Präsentation gleichermaßen behilflich ist.

Abschließend: Herzlichen Dank für Ihre engagierte Arbeit und viel Erfolg weiterhin!

Liebe Grüße nach Österreich und Obereisenbach,
Matthias Lindner

 

beantwortet (CS 05/2015)

DER MEDIENBAYER - Matthias Lindner
Mediendesigner - Bachelor of Arts

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04/2015