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C1 Feedback

 

Ticket #ThemaRückmeldung

Status (eingearbeitet /schwebend/abgelehnt)

FeedbackgeberInDatumerl.
C1.01

 

und bin auf Seite 56 bei Literatur und Experten auf Google und Zappos gestoßen. Diese Unternehmen können aus meiner Sicht keine Referenz Unternehmen für die GWÖ sein. Selbst wenn einiges gut läuft ist doch die Gesamtausrichtung zur GWÖ sehr gegenläufig. Deshalb möchte ich dich bitten diese Unternehmen hier aus den Literaturhinweisen raus zu nehmen.

wird berücksichtigt GWÖ BeraterIn, GWÖ AuditorIn 10.12.2013
C1.02

 Unklarheit hinsichtlich des Begriffes "MitarbeitervertreterInnen"

Das PU berichtet von großen Schwierigkeiten sich beim Subindikator „faire Beschäftigung- und Entgeltpolitik“ (C1.2) einzuordnen. Diese Schwierikgeit ergab sich aus folgendem Verständnis von MitarbeiterInnen-VertreterInnen: "Wir assoziieren lediglich den Begriff Mitarbeitervertreterinnen, so wie er für den Subindikator „Faire Beschäftigungs – und Entgeldpolitik“ gewählt wird, mit Gewerkschaften und wir haben keine Mitarbeitenden die gewerkschaftlich aktiv sind."

schwebend - (abklären ob das ein häufigeres Missverständnis ist) Pionierunternehmen 27.5.2014
C1.03

 

zur dritten Impulsfrage mitarbeiterorientierte Organisationsstruktur:
Wie sieht die Beziehung zwischen MitarbeiterInnen und deren Vorgesetzen im Unternehmen idealtypisch aus?
* Warum wird hier nach der idealtypischen Ausprägung gefragt? Brauchen wir im Bericht nicht die tatsächliche Ausprägung?
Gebhard Moser via Christian Rüther 14.9.2014
C1.04

 

Bereinigung der Überschneidungen mit C2/C4 im Bereich faire Entgelt- und Beschäftigungspolitik wird bei 5.0 berücksichtigt GWÖ AuditorIn 28.9.2014
C1.05

 

umfangreiche Ergänzungsvorschläge zur Berücksichtigung des Themengebietes "Baubiologie" in C1: Gesundheitsschutz auch im Bereich Elektrosmog, Raumklima, Lichtverhältnisse

tw. abgelehnt (Verwendung des Begriffes Baubiologie, Vermeidung von Technologien wegen Elektrosmog) 

tw. eingearbeitet (Impulsfrage hinsichtlich Lichtverhältnissen und Raumklima ergänzt, analog dazu Anmerkung als Fußnote in der Bewertungstabelle)

GWÖ AuditorIn 28.9.2014 JA
C1.06

 Unklarheit bezüglich Relevanz C1 für EPUs

in einer Telko habe ich verstanden, dass C1 für EPU als ganzes nicht relevant sei. Im Handbuch wird aber nur der Subindikator Diversität als nicht relevant gesehen. In der Peergruppe, in der wir den Bilanz-Bericht erstellen und bewerten, sind wir uns darüber uneinig.

wird berücksichtigt (Eindeutigkeit für EPUs als kritischen Punkt im Auge behalten)

GWÖ BeraterIn, Pionierunternehmen

22.10.2014
C1.07

 

 

Energiefeld St.Gallen 1.12.2014
C1.08

 

kein Zugang zu den Brandeins-Artikeln mehr möglich (im Bereich "mehr Info") wird berücksichtigt GWÖ AuditorIn 17.12.2014
C1.09

 

 C1-Arbeitsplatzqualität …, S. 47: Ergänzen um, „Gibt es Programme zu Job-Rotation, Job-Enrichment, …“, dann ist das positiv zu bewerten. Armin Müller 10.1.2015
C1.10

Abstufung "faire Entgelt- und Beschäftigungspolitik"

In unserem Kurs für Berater in Italien ist eine Frage aufgetaucht, die ich bitte zu beantworten.
C1.2 Faire Beschäftigungs- und Entgeltpolitik: Der folgende Satz geht von "erste Schritte" bis "erfahren"- "Transparentes, verbindliches Gehaltsschema, das im Unternehmen unter Einbeziehung der MitarbeiterInnen (oder deren VertreterInnen) festgelegt wird"
gibt es dazu Referenzen, die eine Einstufung erleichtern?
beantwortet und eingearbeitet Bernhard Oberrauch 6.9.2015 JA
C1.11 Mitarbeiterzufriedenheit ist nicht gleich Arbeitsplatzqualität! Im Jeztigen Handbuch wird die Mitarbeiterzufriedenheit bewertet. Es ist nicht klar, warum dies nicht so sein soll. Kritik trifft m.E. absolut nicht zu - ausführlich erläutert weshalb ich diese Kritik für ungerechtfertigt halte - m.E. keine Veränderung nötig AuditorInnen PLONE Diskussion zu C1 17.9.2015 JA
C1.12

 

Gesunde Ernährung am Arbeitsplatz: war in der Matrix 4.0 besser abgebildet beantwortet - gesunde Ernährung ausschließlich in C3 AuditorInnen PLONE Diskussion zu C1 17.9.2015 JA
C1.13

 

zu Ergänzen in der Matrix, eingebracht von Bernhard Oberrauch

C1.3 Fragen zu Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung

  Welche Materialien und Technologien werden am Arbeitsplatz eingesetzt? In wie weit werden die Erkenntnisse der Baubiologie umgesetzt?

1. Gewährleistet die Aussenhülle durch gute Wärmedämmung und im Sommer durch gute Verschattung angenehme Temperaturen? Wird eine Belastung durch zusätzliche Bildung von Schimmelpilzsporen in die Innenraumluft vermieden?

2. Ermöglichen die verwendeten Materialien im Innenbereich eine gute Feuchtepufferung für ein ausgeglichenes Feuchte-Klima?

3. Sind die verwendeten Materialien emissionsarm und beugen damit gesundheitlichen Belastungen der Menschen vor?1

4. Wird für einen wirksamen Gesundheitsschutz auch im Bereich Elektrosmog geachtet? Wird auf drahtlose Technologien in den geschlossen Räumen verzichtet (Handy, WLAN, DECT-Telefone, Powerline, usw.)? Werden auch alle anderen Technologien in Bezug auf Elektrofelder bewertet?2

5. Wird das natürliche Tageslicht dem Kunstlicht vorgezogen? Wird das Kunstlicht auch anhand der gesundheitlichen Wirkungen beleuchtet?

1siehe auch folgende Informationsquellen: IBN Institut für Baubiologie Neubeuern www.baubiologie.de/ und baubiologie südtirol www.baubiologie.bz.it

2siehe auch folgende Informationsquellen: Bürgerwelle www.buergerwelle.de , IBN Institut für Baubiologie Neubeuern www.baubiologie.de/ und baubiologie südtirol www.baubiologie.bz.it

wieder beantwortet - vgl. 28.9.2014, Ticket#C1.05

danke nochmals für deine konkreten Impulse und Ideen zur Weiterentwicklung der Handbuchinhalte! Wie du weißt, habe ich auf Grund deiner Anregungen den Aspekt gesundheitserhaltende räumliche Arbeitsplatzgestaltung nun sowohl bei den Impulsfragen als auch in der Bewertungstabelle in den Bereich gesundheitsförderliche Arbeitsplatzgestaltung integriert (in der Arbeitsversion für 5.0).

Allerdings habe ich mich - wie ich dir am 20.01.2015 per Email geschrieben habe - dazu entschieden das Thema Elektrosmog nicht in explizit aufzunehmen in C1, aus folgendem Grund: Grundsätzlich soll C1 einen offenen Dialog über Bedürfnisse aller Menschen im Unternehmen und die konkrete Umsetzung von diesen Bedürfnissen entsprechenden Maßnahmen anregen und nicht in einer paternalistischen Logik allgemein gültige Handlungsanweisungen vorgeben. Eine Abweichung von diesem Prinzip halte ich nur für vertretbar, wenn es nachweislich dem Einhalten von Grundrechten dient – wie im Fall der Förderung der Chancengleichheit aller Menschen. Zur Frage der gesundheitsschädigenden Wirkung von elektronischer Strahlung habe ich in meinen Recherchen aber keine überzeugenden empirischen Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Quellen gefunden.

AuditorInnen PLONE Anmerkungen B. Oberrauch zu C1.3 17.9.2015 JA
C1.14 Vorschlag für Bewertungstabelle zu Entgeltpolitik Vorschlag für die zukünftige Abstufung:
1. erste Schritte: MitarbeiterInnen können ihre Meinung äußern, ohne strukturierten Prozess
2. fortgeschritten: es gibt ein strukturiertes System der Meinungsäußerung, wo MitarbeiterInnen über die Gehaltsfestlegung mitdenken können und Vorschläge erarbeiten
3. Erfahren (31–60 %)"Gehalt wird von den MA als fair empfunden und sichert ein gutes Leben"
4. Vorbildlich (61–100 %): MitarbeiterInnen gestalten die "Haushaltspolitik" des Unternehmens mit und legen ihr Gehalt über einen partizipativen Prozess fest.
AuditorInnen PLONE Vorschlag B. Oberrauch zu C1.2
C1.15

 

siehe C1.13

Wird für einen wirksamen Gesundheitsschutz auch im Bereich Elektrosmog geachtet? Wird auf drahtlose Technologien in den geschlossen Räumen verzichtet (Handy, WLAN, DECT-Telefone, Powerline, usw.)? Werden auch alle anderen Technologien in Bezug auf Elektrofelder bewertet?

wieder beantwortet - vgl. 28.9.2014, Ticket#C1.05 und 17.9.2015, Ticket C1.13

Es ist mir ein großes Anliegen auch an dieser Stelle noch einmal zu erklären, weshalb ich das Thema "Elektrosmog" nicht in C1 aufnehme:

Auch ich nehme nicht für mich in Anspruch Expertin zu diesem Thema zu sein. Die Frage ob alle wissenschaftlichen Studien, die gesundheitsgefährdende Wirkungen negieren, tatsächlich gekauft und manipuliert sind, wird sicher niemand von uns klären können und das ist für die Entscheidung über die Aufnahme des Themas in die Matrix meiner Meinung nach auch nicht nötig. Entscheidend für mich ist letztlich: Das Thema ist fraglos ein streitbares.

Das ist für mich insofern der entscheidende Punkt als dass C1 einen offenen Dialog über Bedürfnisse aller Menschen im Unternehmen und über die konkrete Umsetzung von diesen Bedürfnissen entsprechenden Maßnahmen anregen soll. Die Hinweise in C1 sollen so gehalten sein, dass sie einen guten Rahmen und Orientierung für diese Ausgestaltung bieten. C1 ist nicht darauf ausgerichtet in einer paternalistischen Logik konkrete, allgemein gültige Handlungsanweisungen vorgeben.
Es soll den Menschen in jedem Unternehmen frei stehen, für sich zu definieren und auszuhandeln, was in ihrem konkreten Lebens- und Arbeitskontext ganz konkret gute Rahmenbedingungen für ihre Tätigkeit ausmacht. Ob das nun ein Raum mit oder ohne WLAN ist, ob das Mischkost oder vegetarisches oder veganes Essen in der Kantine sein soll und ähnliche Ausgestaltungsfragen sehe ich nicht als die Entscheidung von Gwö-Aktiven im Rahmen von C1, sondern als Entscheidung der Menschen, die in den jeweiligen Unternehmen tätig sind.

Ich hielte es aus dem beschriebenen Grund für problematisch und anmaßend, im Rahmen der Gwö Matrix ein - wie auch immer geartetes - Urteil darüber zu fällen, ob und welche Art von Strahlungen oder Feldern inwiefern faktisch oder potentiell objektiv (nicht) gesundheitsgefährdend ist.

Ich hoffe, dass ich meine Entscheidung mit dieser Begründng nachvollziehbar machen konnte.

Gemeinde PLONE

B.Oberrauch

20.10.2015 JA
C1.16

 

Kommentar von Gebhard Moser zur dritten Impulsfrage mitarbeiterorientierte Organisationsstruktur:
Wie sieht die Beziehung zwischen MitarbeiterInnen und deren Vorgesetzen im Unternehmen idealtypisch aus?
* Warum wird hier nach der idealtypischen Ausprägung gefragt? Brauchen wir im Bericht nicht die tatsächliche Ausprägung?
Kommentar Matrix Plone (via Christian R)