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C3 Ökologisches Verhalten der MitarbeiterInnen

A) Ziel des Indikators

Zielsetzung eines gemeinwohlorientierten Unternehmens ist es, das ökologische Bewusstsein zu forcieren bzw. ökologisches Verhalten innerhalb des Betriebes zu ermöglichen, u.a. Rahmenbedingungen zu schaffen, Vorbilder zu finden, Projekte auszuloben etc. Zu wesentlichen ökologischen Aspekten werden aktiv Maßnahmen gesetzt, Unternehmenskultur und interne Prozesse tragen zu einer tatsächlichen Umsetzung bei.

B) Impulsfragen

Ernährung während der Arbeitszeit

  • Welchen Wert legen Mitarbeiter auf die ökologisch-regionale Herkunft ihrer Lebensmittel am Arbeitsplatz und wie sieht das in der tatsächlichen Ausgestaltung aus?
  • Welche Angebote gibt es (wenn vorhanden) in der Kantine/Küche (Kochmöglichkeit)/Belieferung (Catering z.B. direkt vom Bauernhof)?

Mobilität zum Arbeitsplatz

  • Welche Verkehrsmittel benützen Mitarbeiter um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen?
  • Welche Möglichkeiten gibt es für Mitarbeiter, ihren Arbeitsweg umweltschonender zurückzulegen?
  • Welche Anreize für umweltbewussteres Mobilitätsverhalten stellt das Unternehmen bereit?

Organisationskultur, Sensibilisierung und unternehmerische Prozesse

  • Inwieweit spielen ökologische Aspekte in Weiterbildungsangeboten eine Rolle?
  • Welche Sensibilisierungshandlungen finden innerhalb dieses Rahmens statt?
  • Welche Strategie verfolgt das Unternehmen im Hinblick auf das ökologische Verhalten der Mitarbeiter?

C)     Bewertungstabelle

Subindikator

Erste Schritte
(1–10 %)

Fortgeschritten
(11–30 %)

Erfahren
(31–60 %)

Vorbildlich
61–100 %)

 Ernährung während der Arbeitszeit

Relevanz: hoch

Erste Ansätze zur Förderung nachhaltiger Ernährungsmuster (z.B.: Angebot einer vegetarischen Option bzw. Vergünstigungen in biologischen Restaurants)

Klares Bekenntnis im Unternehmen zu nachhaltigen Ernährungsgewohnheiten (deutlich reduzierter Konsum tierischer Produkte in der Betriebskantine)

Ernährung mehrheitlich vegetarisch/vegan

+ Lebensmittel vorwiegend lokal, saisonal und biologisch zertifiziert

+ Fleisch aus lokaler Weidehaltung

Ernährung überwiegend  vegetarisch/vegan

+ Lebensmittel vorwiegend lokal, saisonal, biologisch zertifiziert, wenn möglich aus Community Supported Agriculture (CSA)

+ Fleisch aus lokaler Weidehaltung

Mobilität zum Arbeitsplatz

Relevanz: hoch

Erste Ansätze einer nachhaltigen Mobilitätspolitik (z.B.: finanzielle Anreizsysteme für die Benutzung ÖPNV; festgeschriebene Dienstwagenpolitik: <130 g CO²/km, Trainings für treibstoffsparendes Fahren)

Konsequente nachhaltige Mobilitätspolitik: (z.B.: wenn keine ÖPNV verfügbar: aktives Car-Sharing-Angebot; Mitarbeiter-Parkplätze nur für Car Sharing, Erreichbarkeit bei Standortwahl wesentliches Entscheidungskriterium, Bereitstellung von Dienstfahrrädern), Partizipation bei externen Fahrradinitiativen[i]

Durch betriebsinterne   Anreizpolitik benutzt die Mehrheit der MitarbeiterInnen ÖPNV/Bus/Zug/Rad/Car Sharing, Teleworking optional

Durch betriebsinterne   Anreizpolitik benutzen  nahezu alle MitarbeiterInnen ÖPNV/ Rad/Car Sharing oder Teleworking optional

Organisationskultur, Sensibilisierung und unternehmensinterne Prozesse

Relevanz: mittel

Punktuelle Thematisierung ökologischer Aspekte (z.B.: Newsletter etc.)

Geschäftsführung lebt ökologisches Verhalten vor (z.B.: kein prestigeträchtiger Dienstwagen bzw. Ausnahmeregelungen wie z.B häufige Flugreisen)

Punktuelle Integration ökologischer Aspekte in Weiterbildungsprogramme

Mitarbeiter werden in ökologische Belange einbezogen (regelmäßige Thematisierung, Info-Veranstaltungen Hinweisschilder in Büroräumlichkeiten  etc.)

Regelmäßige Integration ökologischer Aspekte in Weiterbildungsprogramme

Mitarbeiter werden regelmäßig in ökol. Entscheidungsprozesse einbezogen (z.B.: ökologisches Vorschlagswesen, Budgettopf für externe ökologische Projekte)

Institutionalisierte Awarenessprogramme für jeden Mitarbeiter (z.B.: regelmäßige Erhebung zum/Thematisierung des ökologischen Verhaltens; Footprint-Workshops), Innovative Ansätze: z.B.: „grüne Sozialleistungen“

 

D)     Besonderheiten bei der Bewertung

Unternehmensgröße:

  • Unternehmensgröße: Während bei KleinstunternehmerInnen durchaus der individuelle Lebensstil integriert werden kann, steigt mit zunehmender Größe des Unternehmen die institutionelle Einflussmöglichkeit des Management, z.B. durch eine vorhandene Kantine oder die Möglichkeit eines Shuttle-Busses.  
  • Regionale Risiken: Das Stadt/Landgefälle muss berücksichtigt werden, da Unternehmen im urbanen Raum durch öffentliche Infrastruktur (ÖPNV) tendenziell über bessere Ausgangsmöglichkeiten verfügen. Kreativität bei der  Gestaltung umweltschonender Mobilität (z.B. Forcieren von Fahrgemeinschaften, Ladestationen für E-Bikes mit Ökostrom) sollte bei Firmen im ländlichen Gebiet besonders berücksichtigt werden.

Abgrenzungen zu anderen Indikatoren

Es besteht eine Überschneidung mit Punkt C1/Physische Gesundheit und Sicherheit, ergo verstärkte Aufmerksamkeit auf Mobilität und Ernährung wirkt sich tendenziell positiv auf die physische Gesundheit der Mitarbeiter aus.

Betriebsinterne Mobilität (Geschäftsreisen) wird unter E3 behandelt.

 

FAQ

Ein Eingriff in die Ernährung des Einzelnen stellt einen massiven Übergriff in puncto individueller Privatsphäre dar!

Essen ist Privatsache. Niemand lässt sich gerne vorschreiben, was und wie viel sie oder er wovon verspeisen darf. Auch nicht beim Fleisch. Da vielleicht am allerwenigsten. Aber ist Essen tatsächlich eine rein private Angelegenheit?[1]

Der Jahresverbrauch des Durchschnittsösterreichers an Fleisch stieg von ca. 25 kg im Jahr 1950 auf fast 67 kg Fleisch[2], während der Fleischverbrauch eines Bewohners eines Entwicklungslandes durchschnittlich 32,7 kg Fleisch beträgt.[3] Auch heute noch wird auf die regionale Herkunft von Fleisch und anderen tierischen Produkten Wert gelegt, wobei jedoch vergessen wird, dass die Fläche Österreichs nicht mehr ausreicht, um den immensen Futtermittelbedarf für die Nutztierhaltung decken zu können.

Die industrielle Massentierhaltung hat sich (im Gegensatz zu konsequenter Weidehaltung) weitgehend von der unmittelbar verfügbaren Fläche eines Landes entkoppelt, Futtermittel werden großteils am Weltmarkt zugekauft. Laut der FAO werden bereits 40 % der Getreideproduktion sowie ⅓ der verfügbaren Landfläche für die Produktion von tierischen Proteinen aufgewendet.[4]

Weitere Informationen finden Sie unter I) Exkurs.

 

Was ist der ökologische Fußabdruck?

Der ökologische Fußabdruck gibt an, wie viel Hektar an Globalfläche jeder Mensch durch sein tägliches Handeln (Wohnen, Mobilität, Essen, Konsumverhalten) verbraucht.

Obwohl nur theoretischer Natur und sehr komplex in der Datenerhebung gilt der ökologische Fußabdruck als ein leicht verständliches Instrument, um Routinen neu zu überdenken und in eine ökologisch schonendere Herangehensweise zu verändern. Je größer der Fußabdruck, desto intensiver wird die Umwelt belastet.

„Die Fläche des Fußabdrucks wird in ‚globalen Hektar‘ (gha) angegeben. Das globale Hektar ist ein Maß, das die unterschiedliche Fruchtbarkeit von Böden und ihre Fähigkeit, Rohstoffe auf- und Schadstoffe abzubauen, berücksichtigt. Das globale Hektar ist also ein Durchschnittswert, der aus der unterschiedlichen ‚Biokapazität‘ von Böden errechnet wird. So ist es möglich, den Umweltverbrauch verschiedener Länder bzw. deren Einwohner miteinander zu vergleichen.“[5]

Der durchschnittliche Österreicher beansprucht momentan 4,9 Global Hektar, während der indische Mitmensch 0,8 Global Hektar zur Verfügung hat. Tragbar, zukunftsfähig und fair wären 1,8 Global Hektar für jeden Weltenbürger.

Durch die Vielzahl an Footprintrechnern kommt es häufig zu Verzerrungen. Footprintrechner sollten mit den internationalen Ecological Footprint Standards von 2006 abgestimmt sein. Dies lässt sich vor allem durch die Transparenz der Methodologie sowie auch durch das Sicherstellen, dass der Rechner von einem Global Footprint Network Partner erstellt wurde, gewährleisten.[6]

E) Definitionen + Hintergrund

Die Beurteilung des Indikators erfolgt hinsichtlich mehrerer Aspekte. Neben spezifischen Themenfeldern, welche durch einen hohen ökologischen Einfluss gekennzeichnet sind (Ernährung am Arbeitsplatz; Wegstrecke zum Arbeitsplatz) soll auch der Umgang und die Integration auf Organisationsebene (Weiterbildung & Awareness, Organisationskultur) beurteilt werden.

  • Ernährung während der Arbeitszeit: Etwa ein Drittel des durchschnittlichen ökologischen Fußabdruckes ist auf Nahrungsmittel zurückzuführen.[7] Eine ökologische Wende ohne Veränderung der Ernährungsgewohnheiten ist äußerst unwahrscheinlich. Auch wenn keine Betriebsküche vorhanden ist, können positive Anreizfaktoren gesetzt werden (z.B. Kooperation mit bio-vegetarischen Lokalen oder lokalen Reformhäusern etc.). Dies wirkt sich positiv im Sinne einer betrieblichen Gesundheitsvorsorge aus.
  • Mobilität zum/am Arbeitsplatz: Rund ein Fünftel des ökologischen Fußabdruckes ist dem Personenverkehr zuzuordnen, wovon mehr als 90 % auf Flugverkehr und Auto fallen. Die Mobilität zum Arbeitsplatz stellt einen Einflussfaktor zur Reduktion der hieraus entstandenen Emissionen dar. Je nach Rahmenbedingungen (Produktionsstandort am Stadtrand, Büro im urbanen Zentrum, abgelegener Standort etc.) bestehen unterschiedlichste Möglichkeiten, Anreizfaktoren zu setzen bzw. sanfte Mobilität zu forcieren (ÖPNV-Tickets, Substitution durch Infotechnik, Teleworking, Werklinienverkehr, Begünstigung von Fahrgemeinschaften, Bereitstellung von Dienstfahrrädern und überdachten, geschützten Fahrradparkplätzen, Vermeidung von Dienstwägen etc.).
  • Organisationskultur, Sensibilisierung und unternehmensinterne Prozesse: Dies kann auf unterschiedlichsten Ebenen erfolgen und lässt großen Freiraum für Kreativität und Innovationsfähigkeit: z.B. Integration ökologischer Aspekte in das betriebliche Vorschlagswesen, Budgettopf für externe ökologische Projekt(vorschläge) der MitarbeiterInnen, „grüne Sozialleistungen“ (z.B. finanzielle Unterstützung privater Aktivitäten – Wärmedämmung, Eigenheim statt Dienstwagen). Für eine Umsetzung im Unternehmen ist die Bereitschaft der MitarbeiterInnen von entscheidender Bedeutung. Bewusstsein für und Kenntnisse von ökologischen Auswirkungen gilt es durch gezielte Maßnahmen zu fördern, u.a. Integration ökologischer Aspekte in die Weiterbildung, Footprint-Workshops für Mitarbeiter. Während größere Unternehmen v.a. bei Ernährung und Mobilität durch einen höheren Ausdifferenzierungsgrad (z.B. Kantine, Shuttle-Busse) höhere Einflussnahme verzeichnen können, ist dieser Punkt für Unternehmen größenunabhängig gleichwertig zugänglich.

F) Umsetzung


Nachfolgend finden Sie Hintergrundinfos zu betriebsökologischen Themen:

 — Plattform Footprint: Vielfältigste Informationen rund um den ökologischen Fußabdruck http://www.footprint.at/

 — Fairmove: U.a. ist eine Übersicht über den CO2-Ausstoß aller Verkehrsmittel zu finden. Folgende Angaben sind pro Personenkilometer mit Besetzungsgrad 1,17 (bei Pkw). Wenn die Person immer alleine fährt, wird der Wert entsprechend höher, wenn immer zu zweit, entsprechend niedriger.[8] www.fairmove.at

                                 

Verkehrsmittel

gCO2/pkm (Personenkilometer)[9]

PKW

208,4

Motorrad

187,7

Mofa

79,8

Bahn (Ö.)

23,9

ÖV

etwa 40

E-Pkw

118

E-Pkw mit Ökostrom

60,4

G) Best practises

Swiss Re: „The COYou2 Reduce and Gain Programme“ als Beispiel für grüne Sozialleistungen http://www.swissre.com/corporate_responsibility/coyou2_programme.html

H) Literatur/Links/Experten                                

 — Nachhaltig handeln im beruflichen und privaten Alltag: Leitfaden für Unternehmen des Institutes für sozial-ökologische Forschung: http://www.isoe.de/fileadmin/redaktion/Downloads/Corporate_Sustainability/naha-handbuch-2011.pdf

— Mobitool: Schweizer Plattform zur nachhaltigen Mobilität in Unternehmen inkl. Tools zur Berechnung vom mobilitätsbezogenen Emissionen: http://www.mobitool.ch

— Mimona: Mitarbeitermotivation zu Nachhaltigkeit (Datenbank mit Praxisbeispielen) - http://www.mimona.de

— Mitarbeitermotivation für umweltbewusstes Verhalten: Ein Leitfaden für Umweltbeauftragte in Unternehmen des Bayrischen Landesamtes für Umwelt: http://www.bestellen.bayern.de/application/applstarter?APPL=STMUG&DIR=stmug&ACTIONxSETVAL%28index.htm,APGxNODENR:16564,USERxBODYURL:artdtl.htm,AARTxNR:lfu_agd_00058%29=X

I) EXKURS: Fleisch

Insbesondere Soja wird  aufgrund der günstigen Zusammensetzung und des niedrigen Preises gerne als Kraftfutter für die europäische Nutztierhaltung verwendet. Über 80 % dieser Importe stammen aus Südamerika, welches flächenmäßig der kleinen EU weit überlegen ist.

Die EU-Mitgliedsländer beanspruchen durch diese Importe indirekt eine Fläche von fast 15 Mio. ha, wovon fast 13 Mio. ha in Südamerika liegen.[10]

Die durch die  Monokultur erzeugten Probleme wie der Verlust an Biodiversität, fortschreitende Bodenerosion, großflächige Rodungen bewaldeter Flächen, Beeinträchtigung des regionalen Wasserhaushaltes, Entsorgung tierischer Fäkalien, Landkonflikte, Enteignungen und Vertreibungen werden damit aus dem geographischen Blickwinkel des hiesigen Konsumenten geschoben und haben dennoch massive Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Globalbevölkerung.[11]

Ein Blick auf die Gesamtbilanz der Nutztierhaltung verdeutlicht die Dramatik der Situation.

Nach Angaben der FAO sind ca. 18 % der weltweiten Treibhausgasemissionen auf die Nutztierhaltung zurückzuführen.

Untenstehende Tabelle vergleicht die Treibhausgas-Emissionen tierischer und pflanzlicher Lebensmittel.

Tierische Lebensmittel*

CO2-Äquivalente

(g/kg LM)

Pflanzliche Lebensmittel*

CO2-Äquivalente

(g/kg LM)

Rindfleisch

13.300

Speiseöl

1,890

Käse

8.500

Tofu (Fallstudie)

1.100

Rohwurst

7.820

Teigwaren

920

Geflügelfleisch

3.490

Brot

720

Schweinefleisch

3.250

Obst

450

Eier (Freiland)

2.570

Weizenkörner

415

Frischkäse

1.930

Kartoffeln

200

Milch

940

Gemüse

150

*Erzeugung (konventionell) + Verarbeitung + Handel, Deutschland

 

Redakteurin: Julia Grosinger, julia_gros@yahoo.de

 



[1] Erklärung von Bern (2010), Fleisch – Weniger ist mehr, http://www.evb.ch/cm_data/2010_2_Doku-Fleisch_def.pdf

[3] Bund für Umwelt- und Naturschutz, Le Monde diplomatique (2013), Fleischatlas – Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel, www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/landwirtschaft/ 130108_bund_landwirtschaft_fleischatlas.pdf

[4] FAO (2006), Livestock’s Long Shadow, http://www.fao.org/docrep/010/a0701e/a0701e00.HTM

[7] Eine vegetarische Ernährung (3 x wöchentlich Milch und Milchprodukte) hat im Vergleich zu derzeitigen Ernährungsgewohnheiten (5 x wöchentlich Fleisch, Milch und Milchprodukte) einen um ⅔ niedrigeren ökologischen Fußabdruck, eine vegane Ernährung in etwa um ¾.

[8] Die Emissionen beinhalten Fahrzeug-, Kraftstoff-, Stromherstellung, direkte Emissionen, Entsorgung und Infrastruktur und beziehen sich auf Durchschnittsfahrzeuge.

[9] www.fairmove.at

[10] Von Witzke, Harald; Noleppa, Stefan; Zhirkova, Inga (2011), Fleisch frisst Land, WWF, http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Fleischkonsum_web.pdf

                                   

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